Poster-Session

Posterausstellung im Rahmen des 17. Deutschsprachigen Japanologentages an der Freien Universität Berlin

Im Rahmen des 17. Deutschsprachigen Japanologentages an der Freien Universität Berlin (29.–31. August) gibt es erstmals eine Posterausstellung zu japanbezogenen Forschungsprojekten.

Die Ausstellung kann während der gesamten Zeit des Japanologentages vor dem Hörsaal -1.2009 besucht werden.

Die Vorstellung der Poster findet am Donnerstag, den 30. August, von 12:30 bis 14:00 Uhr ebenfalls vor dem Hörsaal -1.2009 statt. Die Aussteller*innen werden ihre Werke persönlich vorstellen und freuen sich darauf, mit interessierten Besucher*innen über ihre Projekte und Ergebnisse zu sprechen.

Programm:

  • Anne Dastig-Balland

Ōgais Tochter Mori Mari – Folle littéraire? Textes excentriques? Studien zu einer modernen japanischen Autorin

  • Luise Kahlow

Reihertanz (sagimai) in Tsuwano und Yamaguchi

  • Vincent Lesch

Futōkō – Schulabsentismus in Japan

  • Sarah Schmid

Negotiating Femininity: A Case Study of Kabuki Prints from the Play „Tōkaidō Yotsuya Kaidan”

  • Anna-Lea Schröder

Aktives Altern: Ein Ausweg aus der demographischen Krise?

  • Thomas Stärz

Die Rekonstruktion Dejimas – Perspektiven für die Stadt Nagasaki

 

Call for Posters

Im Rahmen des 17. Deutschsprachigen Japanologentages an der Freien Universität Berlin (29.–31. August) ist erstmals eine Posterausstellung zu japanbezogenen Forschungsprojekten geplant. Wir laden Promovierende und Masterabsolvent*innen, die keinen Vortrag auf dem Japanologentag halten, dazu ein, ihre laufenden Promotionsprojekte oder die Ergebnisse herausragender abgeschlossener Masterarbeiten zu präsentieren. Promovierende und Absolvent*innen sollen durch diese Posterausstellung Gelegenheit erhalten, ihre Projekte und Ergebnisse einem interessierten Fachpublikum vorzustellen und in Dialog mit erfahrenen Wissenschaftler*innen zu treten.

Um die wissenschaftliche Qualität der Einreichungen zu gewährleisten, erwarten wir als Teil der Bewerbungen ein Abstract (max. 500 Wörter) mit Angaben zu Forschungsthema, Fragestellung, zentralen Thesen bzw. Ergebnissen sowie dem gegenwärtigen Forschungsstand bzw. der weiteren Forschungsplanung. Zudem benötigen wir eine vorläufige Beschreibung oder einen Entwurf des Posters, aus denen Inhalte und visuelle Darstellungen von Texten, Foto- oder anderen Bildmaterialien, Diagrammen o.ä. deutlich hervorgehen. Bei der Auswahl der Bewerbungen achten wir insbesondere darauf, ob die jeweiligen Forschungsinhalte nachvollziehbar und verständlich vermittelt werden. (Einige Hinweise zur Gestaltung wissenschaftlicher Poster finden Sie am Ende dieses CfP)

Bewerbung:
Interessent*innen senden bitte bis zum 30. April 2018:

  • ein kurzes Motivationsschreiben mit Angaben zu persönlichen Daten, Affiliation und disziplinärer Verortung
  • einen aktuellen Lebenslauf
  • Abstract und vorläufige Beschreibung/Entwurf des Posters
  • M.A.-Absolvent*innen, die fertiggestellte Abschlussarbeiten präsentieren möchten, reichen zusätzlich bitte einen Nachweis über die Benotung ein. Falls die Arbeit noch nicht fertiggestellt ist, bitten wir um ein kurzes Gutachten (max. eine Seite) des oder der Betreuer*in, aus dem hervorgeht, welche Qualität die Arbeit hat und ob sie rechtzeitig fertig wird.

Jede*r Bewerber*in kann maximal ein Poster von der Standardgröße DIN-A0 ausstellen. Die Anwesenheit der Posteraussteller*innen auf dem Japanologentag wird vorausgesetzt, da eine Postersession geplant ist, bei der alle Aussteller*innen ihre Projekte einem Laufpublikum persönlich vorstellen werden. Anfallende Kosten, etwa für das Drucken der Poster, An- und Abreise, Übernachtung u.ä., können leider vom Veranstalter nicht übernommen werden.

Senden Sie Ihre Bewerbungen im pdf-Format bitte bis zum 30. April 2018 an poster(#)japanologentag.org